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Planungstool

Rechner & Produktplaner

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Planungshilfe

Bewegungsfugen

Hinweise zur Dimensionierung

Bewegungsfugen müssen in der Pflasterfläche angelegt werden, um Spannungen aufzunehmen, die durch Temperaturschwankungen, Setzungen oder Verkehrsbelastungen entstehen. Sie verhindern unkontrollierte Rissbildung und sichern die Beständigkeit der Pflasterfläche.

Allgemeine Grundsätze

  • Bewegungsfugen aus dem Unterbau und angrenzenden Bauteilen (Gebäude, Schächte, Rinnen) müssen durch die Pflasterdecke hindurchgeführt werden.
  • Bei gebundener Bauweise sind Bewegungsfugen in Abständen von ca. 5 m bis max. 8 m vorzusehen.
  • Die Fugenbreite sollte mindestens 10 mm betragen und richtet sich nach der zu erwartenden Bewegung.
  • Bewegungsfugen dürfen nicht mit starrem Fugenmörtel verfüllt werden. Verwenden Sie geeignete dauerelastische Dichtstoffe.

Empfehlungen

Für die korrekte Ausführung empfehlen wir, die einschlägigen technischen Regelwerke (ZTV Pflaster-StB, DIN 18318, Merkblätter der FGSV) zu beachten. Bei Unsicherheiten kontaktieren Sie unsere technische Beratung. Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung.

Technische Beratung

Unsere Experten helfen Ihnen bei der richtigen Planung von Bewegungsfugen.

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