DE EN FR
für leichte bis schwere Verkehrsbelastung
für leichte bis schwere Verkehrsbelastung
wasserdurchlässig
wasserdurchlässig
gebrauchsfertig
gebrauchsfertig
früh begehbar und belastbar
früh begehbar und belastbar
nass und trocken verarbeitbar
nass und trocken verarbeitbar
vdw 490
Art.-Nr. 490001825

vdw 490 Universal-DrainMörtel ist der hochdrainfähige, trasszementgebundene Bettungsmörtel für Naturstein- und Betonwerksteinbeläge, bei dem die Wasserdurchlässigkeit des Gesamtbelages im Vordergrund steht. Einsetzbar für Flächen mit leichter bis schwerer Verkehrsbelastung wie das Verlegen von Pflastersteinen für Terrassen, Einfahrten und Straßen.

  • hoher Frostwiderstand
  • Druckfestigkeit 35 N/mm²
  • chromatarm nach TRGS 13
  • MPA-geprüft

Verarbeitung

Voraussetzungen Unterbau und Tragschicht müssen ausreichend eben, tragfähig und wasserabführend sein. Sie müssen so bemessen sein, dass keine schädlichen Verformungen auftreten. Sicherstellung der Entwässerung durch drainfähigen Untergrund oder ausreichendem Entwässerungsgefälle ggf. in Verbindung mit Drainmatte. Außen- und Untergrundtemperatur > 5 °C, max. 25 °C.

Werkzeuge Freifallmischer oder Zwangsmischer, Wasserschlauch, Sprühdüse, Schaufel, Besen, Pflasterwerkzeug, Schubkarre.

TrassDrainMörtel mischen vdw 490 Universal-DrainMörtel mit 8 % sauberem und kaltem Wasser (2,0 Liter Wasser für 25 kg Trockenmörtel) bis zur erdfeuchten Konsistenz homogen anrühren. Keine Reifezeit notwendig. Angesteifter Mörtel darf weder mit Wasser noch mit frischem Mörtel wieder verarbeitbar gemacht werden.

Mörtelverarbeitung Der angerührte Mörtel wird in üblicher Weise aufgebracht. Dabei sollte nur so viel Material vorgelegt werden, wie innerhalb der Verarbeitungszeit verarbeitet werden kann. Die Schichtstärke muss mindestens 4 cm, max. 10 cm im verdichteten Zustand, je nach Einsatzgebiet bzw. Bauweise betragen. Pflastersteine hammerfest in vdw 490 Universal-DrainMörtel setzen. Zur Haftverbesserung empfehlen wir, die Pflastersteine vor der Verfugung in vdw 495 Universal-HaftBrücke zu tauchen. Nach 48 Stunden können die Flächen mit vdw Pflasterfugenmörtel verfugt werden.

Bei Platteneinbau vdw 490 Universal-DrainMörtel unter Beachtung der jeweiligen Bettungsstärke plan abziehen. Vor dem Verlegen der Platten vdw 495 Universal-HaftBrücke auf die Plattenunterseite auftragen. Der Fugenbereich muss frei von vdw 495 Universal-HaftBrücke sein.

Alternative Verarbeitung (ausschließlich für Bereiche mit fußläufiger Nutzung) Der Mörtel wird direkt aus dem Sack ausgeschüttet, in entsprechender Schichtdicke aufgebracht und planeben abgezogen. Anschließend den vorgelegten Bereich mit einem Wasser-Sprühnebel aktivieren. Zur Haftverbesserung empfehlen wir, die Pflastersteine vor der Verlegung in vdw 495 Universal-HaftBrücke zu tauchen. Vor dem Verlegen von Platten vdw 495 Universal-HaftBrücke auf die Plattenunterseite auftragen. Der Fugenbereich muss frei von vdw 495 Universal-HaftBrücke sein. Nachdem die Belagsfläche fertiggestellt ist, diese intensiv mit Wasser nässen, so gelangt das Wasser über die Fugen in die Bettungsschicht und aktiviert die Erhärtung.

Wichtig Der Mörtel ist vor zu rascher Austrocknung und 12 Stunden vor Regen zu schützen. Absperrung der frisch verlegten Fläche über einen Zeitraum von mindestens 48 Stunden. Nach 24 Stunden sind die Flächen verfugbar. Nach 7 Tagen mit PKW belastbar. Voll belastbar nach 14 Tagen.

Technische Daten

Druckfestigkeit35 N/mm²
Schichtdicke4 bis 10 cm (verdichtet)
Wasserzugabe2,0 l pro 25 kg (8 %)
FarbeZementgrau (Natur)
VerpackungSack 25 kg
Verfugbar nach24 Stunden
PKW-befahrbar nach7 Tage
Voll belastbar nach14 Tage
Verarbeitungstemperatur5 bis 25 °C
PrüfungMPA-geprüft, chromatarm (TRGS 13)

Farben & Artikelnummern

Farbe Muster Verpackung Artikel-Nr.
zementgrau zementgrau Sack 25 kg 490001825

Anwendungsbeispiele

vdw 490 – Anwendungsbeispiel
vdw 490 – Anwendungsbeispiel
vdw 490 – Anwendungsbeispiel
vdw 490 – Anwendungsbeispiel

Verarbeitung

Schritt für Schritt zum perfekten Ergebnis

Schritt 1
1/7 Tragschicht vorbereiten
Schritt 2
2/7 Wasser vorlegen
Schritt 3
3/7 Mörtel zumischen
Schritt 4
4/7 Bettungsmörtel aufbringen
Schritt 5
5/7 Pflastersteine setzen
Schritt 6
6/7 Haftbrücke auftragen
Schritt 7
7/7 Fläche verfugen
Planungstool

Verbrauchsrechner

Berechnen Sie den Materialbedarf für Ihr Projekt mit diesem Produkt.

Wir sind für Sie da

Sie haben noch Fragen?
Wir helfen gerne.

Unsere Experten beraten Sie kostenlos und unverbindlich zu allen Fragen rund um Fugenmörtel und Pflastersysteme.